Verfahren zur Festlegung eines Zeitraumes zur Betätigung einer Antiruckeldämpfung

Abstract

Das erfindungsgemäße Verfahren zur Festlegung eines Zeitraumes zur Betätigung einer Antiruckeldämpfung eines Kraftfahrzeugs mit manuell geschaltetem Getriebe ist dadurch gekennzeichnet, dass die Antiruckeldämpfung in Betrieb ist, wenn ein Modell des Kupplungsschlupfes anzeigt, dass Haftung einer Kupplung des Kraftfahrzeugs vorliegt und dass die Antiruckeldämpfung nicht in Betrieb ist, wenn das Modell des Kupplungsschlupfes anzeigt, dass Schlupf der Kupplung vorliegt. Der Vorteil dieser Erfindung liegt darin, dass der physikalisch entscheidende Vorgang betrachtet wird, um die Antiruckeldämpfung zu aktivieren und zu deaktivieren. Dadurch kann der Zeitraum, wann die Antiruckeldämpfung aktiviert sein sollte, exakt und verlässlich bestimmt werden. Dies war nach der herkömmlichen Methode, bei der dieser Zeitraum mit einem Kupplungsschalter bestimmt wurde, nicht möglich.

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